Ich habe mich spontan auf dem Portal von Konsumgoettinnen.de zum Test für einen Staubsauger angemeldet.
Mein altes Teil ist in die Jahre kommen und leidet unter dem gefürchteten "Saugkraftverlust". das ist wahrscheinlich eine schleichende Krankheit, die die Geräte im Alter befällt. Vielleicht so was wie Alzheimer für Staubsauger. Oder so ähnlich.
Das ist nicht wirklich toll. Vor allem dann nicht, wenn man Hund und Katzen im Haus hat. Dann brauche ich keine Wollmäuse in den Ecken und auch keine Haare auf dem Teppich.
Und ich hab Glück gehabt: Unter zig Bewerbungen wurde ich ausgewählt um den Perfectionist ProSilence 59 zu testen.
Somit kann ich auch ein offizielles Urteil abgeben: (Hab ich auch bei Amazon eingestellt:
Der Tiger in der Werbung würde wahrscheinlich aufwachen ... aber die Katzen, rennen nicht mehr in Panik davon. Das ist doch schon mal was. Man hört das Telefon und auch was im Fernsehen gesprochen wird.
Und über die Saugleistung kann man schon gar nicht meckern. Wir haben Hund und Katzen im Haus ... da muss der Staubsauger oft ran und auch jede Menge leisten. Hier muss man eher sogar mal die Power zurückdrehen ... schließlich will ich nicht die Teppichfliesen von der Treppe abziehen :-)
Fazit: Das ist der beste Staubsauger, den ich bisher hatte!
Und hier ist das gute Stück: Klein, stark und leise!
Den geb ich nicht mehr her!
30.4.15
9.4.15
Eine perfekte Beschreibung für den Labrador
Dieser Tage auf Facebook gefunden:
von: Uwe Buder
Rassenbeschreibung Labrador - einmal anders
Der Labrador liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm größenmäßig zusteht.
Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren (auch direkt nach dem Bürsten).
Der Labrador beachtet Fremde draußen nicht - außer man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet.
Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seine Menschen maximal blamieren kann.
Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen.
Labradors schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.
Den Labrador gibt es in drei Farbschlägen: Schwarz, braun und gelb. Wenn sie richtig dreckig sind, kann man die Farbschläge allerdings kaum auseinander halten.
Alle Labradors bekommen nie genug Futter.
Labradors beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.
Ein auf einem Tausende von Hektar großen Feld herum tobender Labrador wird mit größter Akkuratesse in den Knien seines Besitzers bremsen und versuchen, ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.
Labradors wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen.
Labradorwelpen finden immer einen Weg unter die Füße ihrer Leute.
Labradors haben einen ausgeprägten Sinn für Humor. Leider.
Der Glaube, dass Labradors mit zunehmendem Alter vernünftiger werden, ist falsch.
Labradors können vorsichtig spielen. Sie ziehen es aber vor, das nicht zu tun.
Der Labrador folgt seinem Alphatier bedingungslos überallhin - es sei denn, irgend jemand anderes isst gerade Kuchen oder sonst etwas Leckeres und geht in die andere Richtung.
Der Labrador verfügt über "will to please", leidet aber unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht. Ansonsten hört der Labrador über größte Distanzen, über mehrere Zimmer und Stockwerke hinweg, wenn z. B. die Tür zur Vorratskammer geöffnet wird, wo seine Leckerlis lagern oder die Keksdose geöffnet wird.
Der Labrador verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr - an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft. An Tagen, an denen sein Chef mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis sein Mensch fertig angezogen an der Tür steht.
Ein eleganter, klatsch nasser Labrador zieht es grundsätzlich vor, sich an den Beinen seines Menschen zu trocknen.
Labradors haben eine ganz andere Vorstellung von "wohlriechend" als ihre Menschen.
Labradors können durch hohes juchzendes Jaulen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: Es gibt unter ihnen recht viele Exemplare, die in ihrer Freude über menschliche und tierische Bekannte zu Sangeskünstlern werden! - Für Uneingeweihte klingt dieses Freudengeheule allerdings eher, als hätten Sie Ihrem Hund massive Schmerzen zugefügt. Vorsicht also vor dem Tierschutzverein!
Labradors haben ein praktisch selbst reinigendes Fell. Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu, täglich, bei jeder Witterung, in den dreckigsten und schlammigen Tümpeln, Pfützen, Bächen und Seen zu baden. Die selbst reinigende Funktion erweitert sich jedoch nicht auf die unmittelbare Umgebung eines Labradors.
P.S. Obwohl mein Ronny wohl ein Mischling (aus dem Tierheim) ist, scheint er alle typischen Rassemerkmale in sich zu vereinen.
von: Uwe Buder
Rassenbeschreibung Labrador - einmal anders
Der Labrador liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm größenmäßig zusteht.
Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren (auch direkt nach dem Bürsten).
Der Labrador beachtet Fremde draußen nicht - außer man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet.
Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seine Menschen maximal blamieren kann.
Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen.
Labradors schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.
Den Labrador gibt es in drei Farbschlägen: Schwarz, braun und gelb. Wenn sie richtig dreckig sind, kann man die Farbschläge allerdings kaum auseinander halten.
Alle Labradors bekommen nie genug Futter.
Labradors beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.
Ein auf einem Tausende von Hektar großen Feld herum tobender Labrador wird mit größter Akkuratesse in den Knien seines Besitzers bremsen und versuchen, ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.
Labradors wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen.
Labradorwelpen finden immer einen Weg unter die Füße ihrer Leute.
Labradors haben einen ausgeprägten Sinn für Humor. Leider.
Der Glaube, dass Labradors mit zunehmendem Alter vernünftiger werden, ist falsch.
Labradors können vorsichtig spielen. Sie ziehen es aber vor, das nicht zu tun.
Der Labrador folgt seinem Alphatier bedingungslos überallhin - es sei denn, irgend jemand anderes isst gerade Kuchen oder sonst etwas Leckeres und geht in die andere Richtung.
Der Labrador verfügt über "will to please", leidet aber unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht. Ansonsten hört der Labrador über größte Distanzen, über mehrere Zimmer und Stockwerke hinweg, wenn z. B. die Tür zur Vorratskammer geöffnet wird, wo seine Leckerlis lagern oder die Keksdose geöffnet wird.
Der Labrador verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr - an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft. An Tagen, an denen sein Chef mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis sein Mensch fertig angezogen an der Tür steht.
Ein eleganter, klatsch nasser Labrador zieht es grundsätzlich vor, sich an den Beinen seines Menschen zu trocknen.
Labradors haben eine ganz andere Vorstellung von "wohlriechend" als ihre Menschen.
Labradors können durch hohes juchzendes Jaulen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: Es gibt unter ihnen recht viele Exemplare, die in ihrer Freude über menschliche und tierische Bekannte zu Sangeskünstlern werden! - Für Uneingeweihte klingt dieses Freudengeheule allerdings eher, als hätten Sie Ihrem Hund massive Schmerzen zugefügt. Vorsicht also vor dem Tierschutzverein!
Labradors haben ein praktisch selbst reinigendes Fell. Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu, täglich, bei jeder Witterung, in den dreckigsten und schlammigen Tümpeln, Pfützen, Bächen und Seen zu baden. Die selbst reinigende Funktion erweitert sich jedoch nicht auf die unmittelbare Umgebung eines Labradors.
P.S. Obwohl mein Ronny wohl ein Mischling (aus dem Tierheim) ist, scheint er alle typischen Rassemerkmale in sich zu vereinen.
8.1.15
Karate ist (nicht) nur für harte Kerle
Als ich im zarten Alter von Mitte 40 meiner Familie verkündete, dass ich ab jetzt Karate übern werde, erntete ich wieder einmal nur Kopfschütteln. Und solche Bemerkungen wie:
"Was soll denn dass schon wieder?"
"Machst du nicht schon genug komisches Zeug?"
Mit komischem Zeug waren übrigens Tai Chi und Qi Gong gemeint.
Aber egal: Ich wollte Karate machen. Und das, obwohl ich mich nicht besonders geeignet dafür hielt. Karate-Filme schauen ist das Eine. Selber ausprobieren ist das Andere.
So dachte ich mir - und bin dabei geblieben.
Das liegt sicher nicht zuletzt auch an meiner Frauen-Gruppe und meiner Trainerin. Lydia Lang (http://www.preddoehl-international.de) schafft es, dass man sich gut fühlt, auch wenn man beim Üben die Beine nicht bis über die Schulter der Partnerin wirft.
Partnerin ist hier übrigens das richtige Wort. Wir sind keine Gegnerinnen sondern wir trainieren gemeinsam.
Es ist übrigens erstaunlich, wie man sich im Laufe der Zeit verändert. Man wird älter, aber beweglicher. Von wegen, die Koordination lässt mit den Jahren nach. Wer regelmäßig trainiert, wird erstaunt sein, was noch so alles machbar ist. Auch wenn man manchmal denkt, das wird nie was. Mit etwas Geduld und einiger Übung kann man komplizierte Abfolgen, ungeahnte Bewegungskombinationen und noch vieles mehr erlernen.
Wenn man mich fragen würde, was das Schönste am Training ist, dann müsste ich sicher erst einmal richtig überlegen:
Die Gruppe und die Trainerin habe ich schon genannt.
Das Ritual am Anfang und am Ende einer jeden Übungsstunde?
Die Katas (vorgeschriebene Übungsformen), die Selbstverteidigungsstrategien oder die Bewegungen an sich?
Die Treffen mit anderen Frauen bei Seminaren und Workshops?
Da gibt es so vieles, was ich aufzählen könnte.
Und was ist mir am schwersten gefallen?
Darüber muss ich nicht lange nachdenken.
Am anstrengendsten fand ich es, mich nicht zu verteidigen, wenn man ich beim Üben korrigiert hat. Es ist total schwer NICHT herauszuplatzen: "Mach ich doch!" oder "Geht nicht!", sondern einfach nur zuzustimmen und es noch einmal zu probieren.
Das ist viel mühevoller als man denkt.
Kommt doch mal zu uns und probiert es aus!
Wir freuen uns immer über Frauen, die mal schauen wollen, wie das so ist mit der Kampfkunst in Pritzwalk.
http://www.sv-drehscheibe.de/karate.html
"Was soll denn dass schon wieder?"
"Machst du nicht schon genug komisches Zeug?"
Mit komischem Zeug waren übrigens Tai Chi und Qi Gong gemeint.
Aber egal: Ich wollte Karate machen. Und das, obwohl ich mich nicht besonders geeignet dafür hielt. Karate-Filme schauen ist das Eine. Selber ausprobieren ist das Andere.
So dachte ich mir - und bin dabei geblieben.
Das liegt sicher nicht zuletzt auch an meiner Frauen-Gruppe und meiner Trainerin. Lydia Lang (http://www.preddoehl-international.de) schafft es, dass man sich gut fühlt, auch wenn man beim Üben die Beine nicht bis über die Schulter der Partnerin wirft.
Partnerin ist hier übrigens das richtige Wort. Wir sind keine Gegnerinnen sondern wir trainieren gemeinsam.
Es ist übrigens erstaunlich, wie man sich im Laufe der Zeit verändert. Man wird älter, aber beweglicher. Von wegen, die Koordination lässt mit den Jahren nach. Wer regelmäßig trainiert, wird erstaunt sein, was noch so alles machbar ist. Auch wenn man manchmal denkt, das wird nie was. Mit etwas Geduld und einiger Übung kann man komplizierte Abfolgen, ungeahnte Bewegungskombinationen und noch vieles mehr erlernen.
Wenn man mich fragen würde, was das Schönste am Training ist, dann müsste ich sicher erst einmal richtig überlegen:
Die Gruppe und die Trainerin habe ich schon genannt.
Das Ritual am Anfang und am Ende einer jeden Übungsstunde?
Die Katas (vorgeschriebene Übungsformen), die Selbstverteidigungsstrategien oder die Bewegungen an sich?
Die Treffen mit anderen Frauen bei Seminaren und Workshops?
Da gibt es so vieles, was ich aufzählen könnte.
Und was ist mir am schwersten gefallen?
Darüber muss ich nicht lange nachdenken.
Am anstrengendsten fand ich es, mich nicht zu verteidigen, wenn man ich beim Üben korrigiert hat. Es ist total schwer NICHT herauszuplatzen: "Mach ich doch!" oder "Geht nicht!", sondern einfach nur zuzustimmen und es noch einmal zu probieren.
Das ist viel mühevoller als man denkt.
Kommt doch mal zu uns und probiert es aus!
Wir freuen uns immer über Frauen, die mal schauen wollen, wie das so ist mit der Kampfkunst in Pritzwalk.
http://www.sv-drehscheibe.de/karate.html
Montags von 20:15 Uhr bis 21:45 Uhr beim SV Drehscheibe am Burgwall/Schwarzer Parkplatz
Freitags von 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr in der Turnhalle der Jahnschule zur Hainholzmühle
6.1.15
Es funktioniert wirklich: Flaschen mit engem Hals reinigen
Wenn ich länger unterwegs bin, dann nehme ich mir auch gern etwas zum Trinken mit. Meist ist das Tee (ich liebe Chinesischen Sencha - den kann man auch kalt ganz gut trinken). Den fülle ich in Glasflaschen mit einem Schnappverschluss.
Eigentlich bin ich mit dieser Lösung ganz zufrieden.
Wenn sich die Flaschen durch den Tee nicht nach und nach verfärben würden. Das sieht dann irgendwie nicht mehr appetitlich aus.
Alle Flaschenbürsten, die ich ausprobiert habe, brachten nicht das gewünschte Ergebnis. Einmal ist sogar der Bürstenschwamm in der Flasche stecken geblieben. Das war vielleicht eine Arbeit, den da wieder rauszufummeln. Bei anderen Modellen wurde zwar die Flaschenwand sauber, aber nicht der Flaschenboden.
Hier konnte nur einer helfen. Also sprach in zu mir den Satz, den ich eigentlich immer für meine Mutter verwende: "Frag Google!"
Aus der Unzahl von Antworten entschied ich mich für die Variante mit dem Kaffeesatz.
Kaffeesatz und Wasser in die Flaschen, eine Weile geschüttelt und dann ausspülen.
TADA! Es funktioniert.
Eigentlich bin ich mit dieser Lösung ganz zufrieden.
Wenn sich die Flaschen durch den Tee nicht nach und nach verfärben würden. Das sieht dann irgendwie nicht mehr appetitlich aus.
Alle Flaschenbürsten, die ich ausprobiert habe, brachten nicht das gewünschte Ergebnis. Einmal ist sogar der Bürstenschwamm in der Flasche stecken geblieben. Das war vielleicht eine Arbeit, den da wieder rauszufummeln. Bei anderen Modellen wurde zwar die Flaschenwand sauber, aber nicht der Flaschenboden.
Hier konnte nur einer helfen. Also sprach in zu mir den Satz, den ich eigentlich immer für meine Mutter verwende: "Frag Google!"
Aus der Unzahl von Antworten entschied ich mich für die Variante mit dem Kaffeesatz.
Kaffeesatz und Wasser in die Flaschen, eine Weile geschüttelt und dann ausspülen.
TADA! Es funktioniert.
16.12.14
Alles nur kein Brot ....
Das ist der Titel meines einen eBooks
erhältlich bei neobooks und (direkt mit klick bei) Amazon.
Vielleicht kann die Einleitung als Grundlage für den Einkauf vor den Feiertagern dienen:
erhältlich bei neobooks und (direkt mit klick bei) Amazon.
Vielleicht kann die Einleitung als Grundlage für den Einkauf vor den Feiertagern dienen:
Was man für kulinarische Notfälle immer im Haus haben sollte.
Manchmal muss es einfach schnell gehen. Besonders wenn man
Kinder hat. Nicht alles, was ich hier aufzähle, ist wirklich gesund, aber man
kann damit fix mal einen speisetechnischen Engpass überbrücken. Es hilft
ungemein, wenn man neben der Grundausstattung mit Mehl, Zucker, Salz und
Pfeffer noch auf ein kleines Vorratslager zurückgreifen kann. So ist man auch
bei Überraschungsbesuchen nicht ganz so ohne Rückendeckung, wenn die Gäste
leider doch etwas länger bleiben.
In der Gefriertruhe
·
Tiefkühlspinat, Tiefkühlmischgemüse
·
Bratwurst
·
Pizza
·
Fischstäbchen, Tiefgefrorener Fisch
·
Hefeklöße
·
Hähnchen- oder Putenschnitzel (die Unpanierten
sind natürlich gesünder)
·
Gefrorene Kräuter
·
Aufback-Brötchen und ähnliches
·
Pommes, Kartoffelspalten oder ähnliches
·
Kräuter
Im Vorratsregal
·
Bockwürste (und ähnliches) im Glas
·
Büchsensuppen (für den äußersten Notfall)
·
Saure Gurken, Rote Beete, Senfgurken, Oliven,
Pilze (sauer oder in Öl), etc.
·
Fisch in Glas und Büchse
·
Früchte und Obst in Glas und Büchse (z.B.
Ananas, Himbeeren, Heidelbeeren ...)
·
H-Milch (für den Notfall – natürlich ist
Frischmilch besser)
·
Ketchup
·
Zwiebeln, Knoblauch
Im Schrank
·
Gekörnte Brühe (klare Brühe)
·
Gries, Milchreis, verschiedene Sorten
Pudding-Pulver
·
Nudeln in diversen Formen (Penne, Spaghetti,
Sternchen, Nester ...)
·
Schnell-Koch-Reis
·
Frisches Obst und Gemüse je nach Saison, Äpfel,
Bananen
Vorsicht mit dem Verfallsdatum – aber trotzdem oft sehr hilfreich:
·
Eier, Frischmilch
·
Quark, Joghurt
·
Kloßteig (von rohen Kartoffeln)
·
Schupfnudeln
·
Käse
·
Toastbrot
·
Müsli, Cornflakes
10.12.14
Meine Erfahrung mit "MARIE beste Freundin"
»Kind - du musst dir auch ab und zu
mal, was Gutes leisten« sagt meine Mutter des Öfteren zu mir, wenn sie meine
Kleiderordnung betrachtet.
Natürlich hat sie recht.
Aber ich laufe die meiste
Zeit in der Woche in irgendwelchen Sportklamotten herum. Erstens, weil ich in
unserm Sportverein als Trainerin agiere. Und zweitens mache ich selber noch
eine ganze Menge. Für Tai Chi, Qi Gong und Karate habe ich einen Anzug.
Da
braucht man nicht viel mehr.
Höchstens was Nettes drunter.
Ein guter BH wäre
nicht schlecht.
Aber nett muss er eigentlich auch nicht unbedingt sein.
Funktional wäre da schon eher passend.
Und wegen dem häufigen Gehopse sollte schon alles an Ort und Stelle
bleiben - falls man das mal so salopp ausdrücken darf.
Irgendwie bin ich über »Marie - beste
Freundin« gestolpert. (Bewundern kann man diesen BH auf http://www.marie-bestefreundin.de)
Sogleich begann mich die Frage zu quälen, was hat diese nicht gerade sehr
aufregend aussehende Wäsche, das den doch stattlichen Preis von knappen 90
Euro rechtfertigt?
Vielleicht hätte ich mir den Kauf
doch eher zweimal überlegt, wenn das gute Stück nicht zum Testen gewesen wäre.
Überprüft werden sollte, in einem Zeitraum von 6 Wochen ob der BH, zusammen mit
einem Lifting-Spray eine bruststraffende Wirkung erzielt. Dieser Effekt soll
durch die eingearbeiteten Massagenoppen noch verstärkt werden, denn diese
verbessern die Mikrozirkulation der Haut. So heißt es in der Beschreibung.
Dazu gab es noch eine Menge anderer Erklärungen,
die beispielsweise Shapewear mit Zusatzeffekt oder Shapewaer der neuen
Generation lauteten. Zudem sollte das gute Stück einzigartig und der Effekt wissenschaftlich
erforscht und bewiesen sein.
Na gut. Die Werbung kann uns viel
erzählen. Aber was ist wirklich dran an dem besonderen Wäschestück? Bis dato hatte ich den
Begriff Shapewaer zwar gehört, aber so richtig konnte ich mir auch nichts
darunter vorstellen. Damit bin ich wahrscheinlich nicht allein. Nicht mal
Wikipedia hatte einen eigenen Artikel dazu. Also musste ich mich mit der Umschreibung
„figurformende Wäsche“ begnügen.
Weil ich einigermaßen neugierig bin
und gern mal etwas ausprobiere, habe ich mir also das Set bestellt. Die
Verpackung war schon recht edel und dem Preis angemessen. Zum BH gab es das
Spray, eine Beschreibung und zwei Pads für den Push-up-Effekt.
Push-up-Effekt. Hmmm. Da hatte ich
also wieder mal nicht richtig aufgepasst. Auf diese Wirkung eines BHs lege ich
eigentlich keinen großen Wert. Und das nicht nur, weil ich bei meinen
Geburtsjahren als erste Zahl eine 5 stehen habe. Geradeheraus gesagt, ich
finde, ich habe genug. Aber das ist ja egal. Ich muss die Einlagen ja nicht benutzen,
wenn ich nichts deutlich pushen will. BH und Spray reichen mir doch wohl.
Also 6 Wochen mit diesem Teil zu
verbringen ist eigentlich kein Problem. Es lässt sich bequem tragen und man
spürt es kaum. Da selbst beim Hüpfen alles an Ort und Stelle blieb, waren meine
Erwartungen eigentlich erfüllt. Aber was war denn nun mit der versprochenen
straffenden Wirkung?
Ehrlich gesagt, zuerst kam mir sogar
kurz der Gedanke je ein „vorher und nachher Foto“ zu machen. Das habe ich aber
doch sein gelassen. Schließlich hätte ich das eh nicht mit dem Testbericht
veröffentlicht. So bleibt mir nur der persönliche Eindruck. Zum Anfang konnte
ich nichts so richtig feststellen. Aber das ist ja wohl normal. Man sollte
»Marie beste Freundin« ja immerhin 6 Wochen lang tragen, um sich ein Urteil
bilden zu können. (siehe #mariebestefreundin)
Übrigens, wenn man den BH am Abend
mit der Hand auswäscht und gut
auswringt, dann ist er am nächsten Morgen wieder trocken. Das nur zur Erklärung
bezüglich der langen Testzeit - falls jemand auf die Idee kommen sollte, dass
ich nach einigen Tagen angefangen habe komisch zu riechen.
Zum Ende der Testzeit hin, finde ich
inzwischen schon, dass sich da einiges positiv am besagten Körperteil verändert
hat. Ich habe das Gefühl, dass sich meine Haut wirklich gestrafft hat.
Eigentlich ist Dekolleté ja nicht so mein Ding. Aber inzwischen hab ich bereits
ab und zu mal einen Blusenknopf weiter als sonst aufgemacht, wenn ich am
Wochenende unterwegs war.
Vielleicht probiere ich zu Silvester
sogar mal die Sache mit den Push-up-Pads aus. Ich kann mir ja vorher ein
Schlückchen Mut antrinken.
Egal wie es wird, den BH gebe ich
jedenfalls nicht mehr her. Ich habe mich so an dieses angenehme Wäschestück gewöhnt,
dass sich ein anderes Teil beim Tragen gleich richtig fremd anfühlte. Da werde
ich mir wohl von meiner Mutter noch mal was „Gutes“ zu Weihnachten wünschen.
Sie hat es ja so gewollt.
Und außerdem - wie sagen die Bayern.
Wenn‘s schee macht!
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10.10.14
Oben auf dem Lesestapel: „India Place – Wilde Träume“ von Samantha Young
Ich gestehe: Ich liebe Liebesromane.
Daher stehen in meinem Schrank neben Büchern zum Thema Garten, Feng
Shui oder Geomantie auch Exemplare von Katie Fforde, Marcia Willet oder Kristin
Hannah.
Bildquellenangabe:
Denise / pixelio.de
Ein Liebesroman ist gut für die
Seele, wenn der Wind um das Haus heult und man keine Lust hat, einen Fuß vor
die Tür zu setzen. Wer als Kind Märchen liebte, der wird sicher ohne große Mühe
Parallelen zwischen den beiden Genres erkennen. Eines sollte nach meiner Meinung immer
passieren: Am Ende wird alles gut. Das ist tröstlich in Zeiten, in denen nichts
so wirklich sicher scheint. Am Schluss wird das Gute belohnt und das Böse
bekommt seine Strafe.
Genau so sollte es sein. Im Märchen
und auch im Liebesroman.
Daher habe ich immer so meine
Probleme mit Hans Christian Andersen. Sind wir mal ehrlich: Ich glaube, der hat
das System nicht richtig verstanden. Was ist denn das für ein Ende, wenn die
kleine Meerjungfrau in Blasen zerplatzt? Vorausgesetzt, dass sie schon den
Prinzen nicht bekommt, dann wären vielleicht ein Bruder oder wenigstens
ein Gärtner eine gute Alternative gewesen.
Vom Prinzip her sollte es doch immer so ablaufen: Da gibt es jemanden,
der hat oder bekommt ein Problem. Es gibt keine Chance wegzulaufen oder der ganzen
Sache aus dem Weg zu gehen. Das Dilemma muss gelöst werden! Dabei tauchen
verschiedene Typen auf. Mal helfen sie, mal verursachen sie noch mehr Ärger.
Und am Ende geht alles gut aus.
So läuft das bei einem Märchen ab - und auch bei einem guten Liebesroman.
So läuft das bei einem Märchen ab - und auch bei einem guten Liebesroman.
Ich gestehe weiterhin: Vor dem Kauf
eines Buches schlage ich schon gern die letzte Seite auf, um zu schauen, ob der
Schluss auch meinen Erwartungen entspricht. Wenn der Schreibstil auch noch
überzeugt, dann kann ich mir kaum etwas Schöneres vorstellen, als mich an einem
regnerischen Herbsttag damit in die Sofaecke zu kuscheln.
Bei Samantha Youngs neuestem Werk
»India Place - Wilde Träume« brauchte ich mir um solche Dinge wirklich keine Gedanken zu
machen. Dieses Buch erfüllt all meine Erwartungen ganz und gar. (Oh - jetzt habe ich das glückliche Ende
verraten!)
Na macht nichts - der Inhalt ist
auch so noch spannend genug. Die gerade bei Thalia erschienene Geschichte richtet sich an ein breites
Publikum und begeistert auch junge Leserinnen. Idyllische Herrenhäuser und die
vornehme Gesellschaft sucht man bei Samantha Young zum Glück vergebens. Unter
#samanthayoung kann man sich ein Bild von den Werken der Schriftstellerin
machen. Die »Edinburgh Love Stories« der Bestsellerautorin sind schon echte
Leckerbissen, die mit überdurchschnittlich guten Bewertungen aufwarten können.
Die Protagonistin von »India Place
- Wilde Träume« heißt Hannah und ist angehende Lehrerin. Auch sonst trifft man
im Roman ganz normale Menschen, vom Bauarbeiter bis zum Tätowierer. Deren
Interessen gleichen den unseren und drehen sich schon mal um Handys oder
Facebook.
Hannah hat sich mit Anfang 20 ihr
Leben eingerichtet. Sie bewegt sich zwischen Job, ehrenamtlicher Arbeit und dem
großen Familien- und Freundeskreis. Das scheint ihr zu genügen. Jedenfalls solange
bis ihre Jugendliebe Marco wieder auftaucht. Der bringt sie ganz schön
durcheinander »Was bildete er sich ein, einfach wieder in mein Leben zu platzen
und so ein Chaos anzurichten?« drückt nur andeutungsweise aus, welche
Verwicklungen aus dem Wiedersehen entstehen. Doch Marco gibt nicht lauf und
lässt sich Einiges einfallen, um Hannah zurückzugewinnen.
Das scheint auch irgendwie zu
klappen. Aber weil beide nicht wirklich ehrlich zueinander sind, sieht es echt
so aus, als müsse man diesmal auf ein Happy End verzichten. Wie sie es dennoch
schaffen und warum mir einmal beim Lesen sogar die Tränen kamen, das will ich
hier aber nicht verraten.
Dafür habe ich ein Exemplar dieses
Buches zu verlosen. Schreibt mir als Kommentar, warum Ihr dieses Buch unbedingt haben wollt. Wer
mich überzeugt, dem schicke ich es zu.
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